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Pflanzen
Die große Vielfalt der Pflanzen verteilt sich auf die ganze Welt. Jeder Kontinent und jedes Land hat seine eigenen exotischen, sowie außergewöhnliche Pflanzen und Blumen. Von zahlreichen Baumsorten und verschiedenen Sträuchern bis zu vielzähligen Pflanzen und Blumen. Das wunderbare darin ist, dass diese teilweise ganz einfach mit Nachhause gebracht werden können oder im Garten gepflanzt werden können. Bei geschickter Zusammenstellung der Pflanzen können diese nicht nur ein atemberaubendes Aussehen schaffen sondern auch langjährig Blühen und so auch im kalten Winter einige Blicke auf sich ziehen. Dafür ist jedoch die richtige Pflege eine Voraussetzung. Im Pflanzenlexikon sind dafür ganz viele umfangreiche Informationen dazu. Von bestimmten Pflanzentipps bis zu zahlreichen Pflegetipps für jede Pflanze. Für jede Blume und für jede Pflanze gibt es die richtige Pflege und die passenden Tipps. Von der Pflanzung bis zur langjährigen Pflege ist alles dabei. Wichtige Beachtung für eine lange Erhaltung der Pflanze, ist und bleibt nun mal die richtige Pflege. Die richtige Pflanzenpflege muss nämlich regelmäßig erfolgen damit die Pflanze auch nicht vernachlässig wird und dementsprechend aussieht. Ein ausgesprochen wichtiger Pflanzentipp der fast jede Pflanze betrifft ist das Licht und Wasserbedürfnis der Pflanze. Ganz viele Blumen und Pflanzen sind jedoch sehr pflegeleicht und sind keiner besonderen Pflege ausgesetzt. Meist wird man jedoch auch beim Kauf einer Pflanze auf die dementsprechenden Pflegevorrausetzungen angewiesen, egal ob für Zimmerpflanzen, Gartenpflanzen oder sonstige Pflanzen. Welche Informationen sind auch im Pflanzenlexikon nachzulesen sind.
Was Gartenpflanzen und Zimmerpflanzen anbetrifft gibt es viele Unterschiede als auch Gemeinsamkeiten. Zimmerpflanzen sind im Gegensatz zu Gartenpflanzen und anderen gewöhnlichen Pflanzen, Gewächse die Zuhause gehalten werden. Außerdem werden Zimmerpflanzen nicht so wie andere Pflanzen, in Blumenkübel und Blumentöpfen gepflanzt und können bei Zimmertemperatur überleben. Diese sind auch in verschiedenen Gruppensorten untergegliedert und sorgen somit für eine umfangreiche Auswahl. Jede Zimmerpflanze hat eine bestimmte Aufblühzeit und Haltbarkeit. Je nach Pflanzenpflege kann sich die Haltbarkeit der Pflanze natürlich verlängern und so gegebenenfalls für eine längere Zeit für einen ansehnlichen Anblick sorgen. Bei Zimmerpflanzen spielt es keine Rolle ob es nur zur Gestaltung oder zum Hobby dient. Die Pflanzen geben der Wohnung ein lebendiges Gefühl, bringen ein Stück Natur in die Atmosphäre und verbessern zusätzlich das Raumklima. Bei Gartenpflanzen ist das eine ähnliche Angelegenheit. Pflanzt man in seinem Garten immergrüne Gehölze, die zudem noch leicht zu pflegen sind verschafft das den Beeten schon mal eine grüne Frische. Wer jedoch ein atemberaubendes, leuchtendes und zusätzliches buntes Blumenbeet haben möchte kann den Garten mit zahlreichen Sommerblumen und Stauden schmücken. Gerade Stauden bieten durch ihre verschiedenen Formen und Farben eine große Auswahl für die Gestaltung des Gartens. Jedoch muss für Stauden sowie für andere Blumen erst mal ein richtiger Platz gefunden werden. Diese Aufgabe ist für diese Pflanze allerdings keine allzu schwere Aufgabe. Unser Pflanzentipp dazu: Die Stauden sind in verschiedenen Sorten erhältlich und für verschiedene Erdböden geeignet. Das praktische an Stauden ist die langjährige Erhaltung der Pflanze, die durch rechtzeitige Stützung schön wachsen können und den Garten erfreuen. Unser persönlicher Pflanzentipp dazu: Eine Anlage dazu ist im Herbst durchaus möglich, solange keine empfindlichen und nicht unbedingt frosttoleranten Pflanzenarten angepflanzt werden sollen. Am besten eignen sich die Stauden, wenn für sie ein passender Ort ausgesucht ist. Das bedeutet, dass die Boden- und Licht Nährstoffverhältnisse bei der Pflanzung berücksichtigt werden sollten. Auch Sommer- und Balkonblumen sind sehr beliebte Blumen im Garten und auf dem Balkon. Die Sommerblumen namens Geranien, Petunien und Fuchsien sind ausgesprochene Schönheiten die sehr gut für Blumentöpfe geeignet sind. Schließlich ist nicht nur für jede Pflanze oder für jeden Baum sondern auch für jeden Pflanzkübel, jeden Blumentopf und jeden Übertopf immer was Passendes Dabei. Weitere Informationen zu Sommerblumen sind auch im ausführlichen Pflanzenlexikon aufzufinden. Wer statt dem Garten und dem Balkon eine Terrasse besitzt, welche genauso in üppigen Sommerfarben gestaltet werden soll, kann dafür in mehrere Variationen in Anspruch nehmen. Blumen in traditionellen Blumentöpfen, Körben oder Ampeln erscheinen auf der Terrasse wie echte Augenweiden. Wichtig dabei ist, dass die Blumen gut zu den Blumentöpfen und Blumenkübel harmonieren, damit sie ein schönes Bild abgeben.
Des Weiteren wird der Garten sowohl als Mischgarten genutzt, dabei versteht sich eine Mischung aus vielen Blumen und Pflanzen als auch ein Nutzbereich. Der Nutzbereich ist ein Bereich im Garten der aus Obst und Gemüse für den eigenen Verzehr besteht. Die Pflege der Pflanzen ist jedoch ebenso wichtig wie bei Zimmerpflanzen, was nicht bedeutet, dass die Gartenpflanzen weniger Pflanzenpflege benötigen. Zu einem Garten gehören allerdings nicht nur Blumen und Pflanzen sondern auch Gartenwege, Zäune und andere Dekorationen im Garten. Gegebenenfalls kann man sich zum Zaun eine traditionelle Sichtschutzhecke anpflanzen. Umso schöner ist es dafür blühenden Sträucher zu wählen. Jedoch können Holzzäune ebenfalls für einen echten Hingucker sorgen. Diese eignen sich außerdem auch sehr gut zum Verzieren von wüchsigen Pflanzen, die dem Zaun einen sympathischen Charakter geben. Ein schöner Ruheplatz im Garten ist auch eine lauschige Alternative für gemütliche Zeiten im Garten. Nach einer langen Gartenarbeit kann man sich dort entspannen und seine Arbeit bewundern. Wem dazu eine einfache Sitzbank nicht reicht, kann zusätzlich eine Pergola über der Sitzbank aufbauen und diese mit bunten Blumen und Sträuchern verzieren. Die Pergola gibt es in ganz verschiedenen Varianten, Sprich alleinstehend, als Übergang an zwei Gebäuden oder an einem Haus angebracht. Die Anbringung der Pergola ist zwar eine aufwendige Arbeit, lohnt sich jedoch für eine lange Zeit. Ein Wichtiger Hinweis dazu ist darauf zu achten ein dauerhaft haltbares Holz zu verwenden, damit die aufgebaute Pergola nicht immer wieder erneuert werden muss. Das großartige an der Pergola ist, dass sie ganz einfach mit verschiedenen Pflanzen verschönert werden kann. Clematis, rankende Pflanzen und verschiedene Rosensorten eignen sich dafür sehr gut und machen die Pergola zu einer echten Schönheit.
Auch die passenden Möbel für den Garten spielen eine große Rolle. Von einer einfachen Sitzbank bis zu extravaganten Dekorationen ist hier besonders die Kreativität gefragt. Für einen schönen eingerichteten Garten muss zunächst einmal Platz für die Möbel ausgesucht werden. Hat man diesen gewählt, kann man sich für das passende Material der Gartenmöbel entschieden. Oftmals werden für den Garten Holzmöbel ausgesucht, wobei modische Polyrattanmöbel, Teakholzmöbel, Metallmöbel und Bambusmöbel eine ebenfalls sehr schöne Variation für Gartenmöbel sein können. Die neue Art der Gartenmöbel sieht nämlich nicht nur schön aus, sondern kann auch noch gut für gesellige Runden im Garten sorgen. Ein Garten ist dafür da sich wohl zu fühlen, und dazu gehören entsprechende Möbel um entspannt die Seele baumeln zu lassen. Ob im Frühling, Sommer oder Herbst kann der Garten sich zu einer echten Wohlfühloase verwandeln.
Wer diese Wohlfühloase nicht zerstören will muss jedoch auf Folgende Dinge Acht geben. Von Rußtau bei Rosen bis zu Blattläusen und anderen Schädlingen an Pflanzen können Blumen und Pflanzen einige Schäden abbekommen. Gerade Rosen die im Garten der absolute Glanzpunkt sind sollten vorbeugend behandelt werden. Die erste Hilfe für befallenden Rosen ist Vorbeugen, Kontrollieren und gezielt Handeln. Das Vorbeugen beinhaltet schon beim Kauf einer Pflanze sich auf eine robuste und gesunde Sorte festzulegen. Dazu kommt, dass der richtige Standort für die jeweilige Pflanze ausgesucht werden sollte und eine richtige Einpflanzung erfolgt. Außerdem sollte eine regelmäßige Kontrolle und Pflege für die geliebten Pflanzen vorgenommen werden. Beim Kontrollieren der Pflanze ist darauf hinzuweisen, dass die meisten Schädlinge an Blättern fressen oder saugen. Eine befallende Pflanze ist daran zu erkennen, dass sie verfärbt, verwelkt oder verformt ist. Die Schädlinge selbst sind meist auf den Unterseiten der Blätter wiederzufinden und können meist nur durch ihre typischen Spuren entlarvt werden. Da die Schädlinge der Pflanze massiv schaden können muss gezielt gehandelt werden. Die befallenden Pflanzenteile sollten zunächst grundsätzlich alle entfernt werden. Für weitere Maßnahmen kann man sich über die Schädlingsarten informieren und ein passendes gegen Mittel finden. Ein wichtiger Pflanzentipp von uns: Benutzen sie kein Schädlingsbekämpfungsmittel bei essbaren Pflanzen kurz vor der Ernte. Kontrollieren und Bekämpfen Sie lieber frühzeitig die Pflanze, damit sie im Hauptwachstum weniger befallen ist.
Weitere Informationen sind umfangreich im Pflanzenlexikon und Gartenlexikon vorhanden, die genauere Anleitungen zur Bekämpfung und zur Pflege solcher Vorfälle beinhalten. Allerdings sind die meisten Pflanzenlexikons auf die Auflistung verschiedener Pflanzenarten und dazugehörige Informationen spezialisiert. Diese teilen sich unter diesen Kategorien auf:
- Zimmerpflanzen
- Rosen
- Blumenkübel und Topfpflanzen
- Zwiebelblumen und Knollenpflanzen
- Hohe, mittelhohe und niedrige Pflanzen
- Gehölze
- Gräser und Farne
- Kletterpflanzen
- Wasserpflanzen
mit jeweiligen Pflanzentipps und Pflegetipps für die passende Pflanze. Darunter gehört obendrein die richtige Bodenhaltung für die Pflanzen und die richtige Pflanzenerde. Wer sich einen neuen Garten angeschafft hat und vor lauter Freude anfangen möchte zu Pflanzen, sollte Vorsichtshalber den Boden untersuchen um später Verlust zu vermeiden. Oft wird bei einem Test erst festgestellt, dass eine Pflanze durch bestimmte Nährstoffe die im Boden fehlen nicht gedeihen kann. Solche Situationen können bei einem Bodentest und Vorbeugungen nicht passieren. Der beste Zeitpunkt für eine Bodenuntersuchung ist das zeitige Frühjahr oder der Spätherbst. Bis die nächste Gartensaison heranrückt kann der Boden dann noch rechtzeitig regulieren. Wer seinen Boden lediglich verbessern möchte kann auf natürliche Bodenverbesserungen setzen. Denn umso fruchtbarer die Erde ist, desto besser sind die Pflanzresultate. Gesunde Pflanzenerde steckt im Gegensatz zu manchen Problemböden voller Lebewesen. Daher müssen schlechten Böden, die arm an organischem Nährstoffen geholfen werden. Organische Zusätze können dafür die Bodenstruktur deutlich verbessern und dem Boden Nährstoffe liefern die eine Pflanze braucht. Achtung: Keinen nassen Boden bearbeiten!
Das Düngen im Garten ist ebenfalls ein natürliches Produkt um die Fähigkeit von Pflanzenerde zu verbessern. So ein Dünger kann auch selbst erstellt werden und wird Kompost genannt. Der Kompost ist ein Verrottungs- und Versetzungsprozess welche bei Temperaturen von 60- 79 °C und guter Durchlüftung entsteht. In den Kompost können alle Gartenabfälle kompostieren. Das bedeutet zum Beispiel Pflanzenreste, Laub, Gras oder Zweige. Jedoch sollte bei den Pflanzenresten beachtet werden, dass keine Schädlingsbefallenden Pflanzen mithineingeworfen werden. Außerdem sind Glas und Plastik nicht für den Kompost geeignet, genauso wie riechendes Fleisch was Ratten und Mäuse anlocken kann.
Der Garten sollte besonders vor Gefahren im Winter geschützt werden. Für Böden, Laub von Pflanzen und Wurzeln können im Winter Rinden Mulch sowie Kompost den Frostschutz erhöhen. Um solche Anwendungen zu umgehen kann man sich auch einen Wintergarten einrichten. Der Wintergarten hat nicht nur viele Vorteile sondern ist auch noch eine gute Alternative dem Gartenhobby auch im Winter nachzugehen. Große Gartenfreunde finden im Wintergarten einen tollen Aufenthaltsort zur Winterzeit und können trotz der Kälte die blühenden Pflanzen und Blumen genüsslich betrachten. Allerdings ist dafür eine ordnungsgemäße Planung notwendig. Ein Wintergarten sieht von außen betrachtet aus wie eine geschlossene Terrasse. Von außen ist der Winterwintergarten nicht mit Wänden versehen sondern mit Glasscheiben, damit die Pflanzen im Wintergarten reichlich Sonne abbekommen. Der Wintergarten ist außerdem in einer natürlichen Belüftung und in einer automatischen Belüftung erhältlich. Dabei erfolgt die natürliche Belüftung durch die Fenster und die automatische Belüftung durch eine Klimaanlage. Die Atmosphäre in so einem Wintergarten ist fantastisch. Man hat das Gefühl in der Natur zu sein und trotzdem geschützt zu sitzen.
Für welche Blume oder Pflanze man sich letztendlich entscheidet ist im Endeffekt egal. Es gibt nichts Besseres als Blumen und Pflanzen von der Pflanzung an zu begleiten und ihnen beim Wachsen zuzusehen. Jede Pflanze bedankt sie für die Pflege am Ende mit Früchten oder einer wunderschönen Blütenpracht. Pflanzen ausreichend zu Pflegen ist nicht nur ein Ersparnis sondern auch angenehm für die Pflanzen. Bei einer besonders guten Pflege lassen sich aus den Pflanzen, Samen gewinnen und können so auch noch vermehrt werden. Erfahrene Hobbygärtner können aus fast jeder Pflanze eine Ernte erzielen und somit das aussterben verhindern. Außerdem können aus gewonnenen Samen auch viele neue Pflanzen gezüchtet werden und verkauft werden, was für den Hobbygärtner ein zusätzlicher Gewinn ist. Für jede Pflanzenart gibt es ein passenden Blumentopf oder ein passenden Blumenkübel, auch für Bäume gibt es ein passenden Übertopf zum Transportieren oder zum Züchten. Zahlreiche Informationen zu Pflanzen sind in einer Pflanzdatenbank aufzufinden und können für die gewünschte Pflanze heraus gesucht werden. Der Pflanzung und der Gestaltung sind keine Grenzen gesetzt und für jeden Ort und für jede Pflanze gibt es den farblich passenden Topf der nur noch auf dem perfekten Flecken dekoriert werden muss.
Bäume
Bäume gibt es überall. Ob draußen, auf dem Spielplatz oder im eigenen Garten. Zugegeben wäre ein Leben ohne Bäume nicht nur unmöglich, sondern auch ziemlich langweilig. Bäume bieten uns ein gemütliches Plätzchen zum Lesen und zum Träumen. Des Weiteren bieten sie Schatten, der nicht nur für uns ganz angenehm ist, sondern auch für spezielle Arten von Blumen ganz hilfreich ist. Manch Baum beschenkt uns sogar reichlich mit Früchten und erfreut uns durch ihren Geschmack. Ohne Bäume könnten wir uns außerdem nicht so ausgewogen ernähren wie wir es wollen. Auch manche Vitamine würden uns durch Früchte fehlen und so mancher Sommer wäre ohne einen leckeren Eisbecher mit Früchten oder einen Obstsalat nicht annähernd so genießbar. Kinder würden im Kindergarten keinen Zauberapfel mehr bekommen und sogar keine Geschichten mehr aus Büchern vorgelesen kriegen. Das Malen könnte nicht mehr mit Buntstiften auf Papier verrichtet werden und auch Baumhäuser könnten nicht mehr gebaut werden. Die traditionellen Walnüsse zu Weihnachtszeit würden fehlen und auch das Basteln mit Blättern aus dem Wald wäre nicht mehr möglich. Jeder kennt das leise entspannende rauschen der Blätter, der Wind der im Sommer Erfrischung bringt oder auch mal die Frisur zerstört wäre nicht mehr da. Das Eichhörnchen, der Specht, eine Eule und viele Insekten hätten kein Zuhause mehr und die Welt wäre einfach nicht mehr dieselbe.
Ein Baum begleitet uns das ganze Leben lang und noch weiter hinaus. Jeder weitere Baum schafft mehr Natur in unsere Welt, daher ist das die perfekte Gelegenheit der Natur und dem eigenen Garten einen Gefallen zu tun.
Um einen Baum zu pflanzen ist nicht mal viel Arbeit nötig, man muss nur einige Dinge beachten:
- Schritt 1: Der Wurzelballen sollte beim Einkauf dick und kräftig sein.
- Schritt 2: Der ausgesuchte Pflanzplatz sollte genügend Abstand zu anderen Pflanzen oder Bäumen einhalten, um andere Pflanzen nicht beim Wachsen zu behindern.
- Schritt 3: Das Pflanzloch sollte so tief sein, dass der Wurzelballen inklusive dem unteren Stück Stamm mit Erde bedeckt ist.
- Schritt 4: Das Pflanzloch sollte vor dem Einsetzen des Wurzelballens mit etwas Dünger oder Kompost versehen und danach reichlich gegossen werden.
- Schritt 5: Wurzelballen mit Wasser und Erde umgeben und dem Baum festen Halt gewähren.
- Schritt 6: Nochmal sorgfältig gießen.
- Schritt 7: Die ersten 2-3 Wochen einheitlich Gießen auch bei Regen.
Da es auch die unterschiedlichsten Bäume auf der Welt gibt, hat man hierzu auch eine Vielfalt an Auswahl. Es gibt Fruchtbäume, Sträucher und ganz einheimische Bäume. Hier sind ein paar Bäume die in Deutschland oft vorkommen:
- Ahorn - Dieser Baum ist in Spitz-Feld-und Berg-Ahorn Arten aufgeteilt.
- Birke – Die Birke ist in Moor-und Weiß-Birken Arten aufgeteilt.
- Eibe
- Eiche
- Buche – Die Buche die auch Rot-Buche genannt wird beinhaltet essbare Früchte.
- Esche
- Hainbuche
- Fichtel
- Erle – Die Erle ist als Schwarz-Grau-und Grün-Erlen Arten erhältlich.
- Hasel
- Kiefer
- Linde
- Lärche
- Kastanie - Die Kastanie gibt es als Ross-Kastanie und als Ess-Kastanie welche auch zum Verzehr geeignet ist.
- Robinie
- Pappel - Die Pappel gibt es nochmals als Zitter-Schwarz-Pyramiden-und Silber-Pappel unterteilt.
- Stechpalme
- Schwarzdorn
- Wacholder
- Weide – Hierzu gibt es Silber-Sal-Grau-und Korb-Weiden
- Tanne
- Eberesche – Wird auch durch ihre Früchte Vogelbeere genannt.
- Ulme – Die Ulme gibt es als Berg-Feld-und Flatter-Ulme
Obst-Bäume:
- Kirschbaum – Wird wegen ihren Früchten sehr häufig auch Vogel-Kirsche genannt.
- Apfelbaum – Den beliebten Apfelbaum gibt es in der Variation Kultur-Apfel und als Holz-Apfel
- Birnbaum – Den Birnbaum ist in Kultur-Birnen und Holz-Birnen aufgeteilt.
Meist kann man die Bäume schon durch ihre verschiedenen Blätter Formen gut identifizieren, da jeder Baum seine eigenen Merkmale hat. Jedoch ist es manchmal nicht ganz leicht diesen zu erkennen da sich manche Bäume sehr vom Aussehen ähneln. Beispielsweise die Fichte und die Tanne, diese zwei Baumarten sind nicht leicht zu unterscheiden. Der wesentliche Unterschied der Bäume liegt darin, dass die Fichte Früchte in Form von Zapfen trägt, die anders als bei der Tanne am Ast herunter hängen. Außerdem sind die Fichtennadeln anders als bei der Tanne, spitz und stechen auf der Haut.
Garten
Ein schöner Garten kann ein echter Hingucker sein. Aber natürlich sollten man ihn auch als Wohnraum zu sommerlichen Zeiten nutzen können. Im Sommer zieht es die meisten Leute in den Urlaub, doch für manche ist der eigene Garten ein viel schönerer Ort zum Entspannen und relaxen. Wer einen schön gemütlichen Garten hat kann jederzeit Gäste einladen, sich entspannen oder sogar kleine Grillpartys mit der Familie veranstalten. Der Gartengestaltung sind keine Grenzen gesetzt und es ist fast alles möglich. Es ist eine Lebensaufgabe, einen Garten unter allen wichtigen Erkenntnissen zu betreuen. Im ewigen Kreislauf der Jahreszeiten brauchen Pflanzen ihre persönliche Pflege. Natürlich gibt es auch einige Monate beispielsweise im Winter, in denen man weniger im Garten zu tun hat. Trotzdem gibt es immer etwas zu tun, sind es die Pflanzen die gerade versorgt sind, kann man sich dem Gartenhäuschen zuwenden oder den Wegen und Treppen. Ein Garten zu besitzen ist nun mal ein Hobby, welches anders als andere Hobbys etwas Lebendes ist und man sich darum kümmern muss.
Schaffen Sie aus Ihrem Garten ein Fleckchen Paradies. Die vielen schönen Pflanzen können wie eine echte Augenweide erscheinen und gerade in Blütezeiten, ein wunderschöner Aufenthaltsort im Garten sein. Es können alle Kreativen Ideen wundervoll ausgelebt werden, gestaltet man seinen Garten mit vielen verschiedenen Blumen bunt, so kann man zusätzlich noch ein Gemüse und Obst Beet anlegen. Viele Bäume können den Garten weiterhin schmücken und für reichlich Schatten sorgen. Schatten können nämlich nicht nur zum Entspannen im Sommer sehr gut sein, sondern auch für manche Blumen die der prallen Sonne nicht gewachsen sind.
Sommerfans können sich ganz bequem in der Sonne entspannen und das Leben im Garten genießen. Es ist keine lange Vorbereitung für den richtigen Platz in der Sonne nötig, ein einfacher Liegestuhl an dem Platz abstellt wo es gerade am schönsten scheint genügt. Zwischen blühenden Blumen und gereiftem Obst ist es gleich viel schöner. Der schön gepflegte Garten verwöhnt unsere Augen und unsere Geruchssinne von allen Seiten und die überaus schönen Sommertage sind gleich noch viel schöner.
Um einen schön gepflegten Garten auch so zu erhalten sind jedoch einige Dinge zu beachten.
- Der Rasen muss regelmäßig gemäht werden.
- Es muss ein Weg zum Häuschen vorhanden sein.
- Pflege der Pflanzen
- Spielrasen für Kinder
- Spielgeräte für Kinder
- Beete für Pflanzung
- Kompostecke und Nutzgarten
- Abstellkammer für Gartenwerkzeug
Die richtige Planung für die Gartengestaltung ist von großer Bedeutung. Oft wird zu wenig Platz für Beete gesetzt oder zu wenig Abstand zwischen den Bäumen gehalten. Auch bei der Gartenarbeit sollte man vorsichtig vorgehen um Unfälle zu vermeiden.
- Eine sichere Leiter, die beim Aufstellen oder beim Anlegen am Baum fest steht ist dabei wichtig um das umkippen der Leiter zu vermeiden.
- Stabile Handschuhe für den Schutz der Hände, um Hautverletzungen zu vermeiden.
- Feste Schuhe um die Gefahr des Ausrutschens oder des Stolperns zu vermeiden. Gegebenenfalls auch ein Schutz falls ein schwerer Gegenstand auf den Fuß fällt.
- Schutzbrille für die Augen, damit keine kleinen Teilchen ( Spänenflug) oder Gartenchemikalien ins Auge treten können.
Obst im Garten
Wenn es etwas neben schönen Blumen und attraktiven Bäumen und Beeten im Garten geben sollte, dann ist das der Naschgarten. Obst im Garten kann nicht nur reichlich neue Früchte herbeizaubern, sondern ist zusätzlich noch ein großer Vitaminspender. Es gibt eine Vielzahl an Obst, welche gepflanzt werden können und auf keinen Fall im Garten fehlen dürfen. Hat man einen eigenen Obstbaum mit Früchten, ist man nämlich von gespritztem Obst geschützt und kann das eigene und gesunde Obst essen. Frisches Obst beinhaltet neben besonders vielen Vitaminen auch Ballaststoffe, Mineralstoffe und Fruchtzucker und zählt so zu den wertvollsten Lebensmitteln auf der Erde. Die Inhaltsstoffe des Obstes hängen jedoch von der Lagerung und den Umweltbedingungen ab. Obst hat einen besonders hohen Mineralgehalt von Magnesium, Eisen, Kalium und Kalzium. Auch das wichtige Vitamin C ist in vielen Obstsorten wie Erdbeeren, Kiwis, Zitronenfrüchten, schwarzen Johannisbeeren, Papayas und in vielen anderen Obstsorten vorhanden. Allgemein gliedern sich die Obstarten in vier Gruppen:
- Steinobst – Beispielsweise: Zwetschgen, Kirschen, Aprikosen
- Beerenfrucht – Beispielsweise: Johannisbeeren, Himbeeren, Erdbeeren und Trauben.
- Kernobst – Beispielsweise: Birnen, Äpfel
- Holzschalenfrucht – Beispielsweise: Hasel-und Walnuss
Der Unterschied dieser Obstsorten liegt darin, dass Beerenfrüchte immer an Büschen wachsen, wobei Steinobst immer an Bäumen wächst. Kernobst und Holzschalenfrüchte wachsen ebenfalls auf Bäumen ausgenommen ist die Haselnuss. Wenn es um die Ernte der Früchte geht, sieht es ebenfalls unterschiedlich aus. Steinobst ist durch seine verschiedenen Sorten so festgelegt, dass manche Sorten am Anfang des Jahres reifen und andere erst später. Ebenso wie Beerenfrüchte eignet sich das Steinobst nicht gut zur rohen Lagerung und muss entweder direkt verzehrt werden oder kann Erfroren, Konserviert oder Eingemacht werden. Kernobst und Holzschalenfrüchte können dagegen im rohen Zustand gelagert werden.
Wer genügend Obst geerntet und gegessen hat, kann auch noch sonstige Verwendungen für sie finden. Mit verschiedenem Obst kann man wunderbar Marmelade, Gelee oder Kompott herstellen und somit gleichzeitig das Obst länger aufbewahren. Anderseits kann man auch Vitaminshakes mit Hilfe eines Mixers herstellen, wobei eine Kombination aus verschiedenen Früchten für einen exklusiveren Geschmack sorgt. Eine weitere Möglichkeit ist die Früchte zu Trocknen und später zu verzehren, dadurch ist das Obst noch nach dem Winter haltbar oder kann schon im Winter genüsslich verspeist werden. Um Obst im Garten anzubauen ist auch nicht sehr viel Platz notwendig. Wer einen kleinen Garten besitzt oder gewisse Obstsorten auf dem Balkon züchten möchte kann dies tun. Mit Säulenobst kann man wunderbar auf kleinem Raum pflanzen. Säulenobst ist zwar anders als ein echter Baum und muss mehr gepflegt werden aber spart dafür viel Platz. Einige Obstpflanzensorten gedeihen auch gut in Blumentöpfen und Kübeln und können so bequem auf dem Balkon oder auf der Terrasse heranwachsen. Wie man das Obst letztendlich pflanzt, ob im Garten oder im eigenen Heim, findet sicher etwas Gesundes. Wer im Garten einen Obstbaum besitzt findet das ganze Jahr über etwas Leckeres zum Naschen. Jedoch ist das Anlegen und das Pflegen eines Obstbaums, bis hin zum Verschneiden eine Arbeit im Garten. Weitere Informationen zur Baumpflanzung gibt es unter Bäume.
Pflanzen
Vögel fangen an zu zwitschern, Blätter fliegen durch die Gegend und ein schöner Blütenduft verwöhnt unsere Geruchssinne. So sollte es sein.
Pflanzen sind etwas Wunderbares. Es gibt für jeden Ort die passende Pflanze, Blumen können für einen echten Hingucker sorgen und manche Kräuter und Gewürze können sogar sehr hilfreich sein. Jedoch ist es durch die große Anzahl an Pflanzen nicht so leicht jede einzelne Pflanze zu identifizieren und auch ihre Verwendungen sind ganz verschieden. Es gibt giftige, heilende, essbare und pflegende Pflanzen, ebenso wie Balkon-und Terrassenpflanzen, Wild-und Gartenpflanzen und natürlich Kräuter, Gemüse und Obst.
Fürs Zuhause sind die Zimmerpflanzen wunderbar geeignet, ebenso wie für den Außenbereich für den genügend verschiedene Pflanzenarten vorhanden sind. Jedoch benötigt jede einzelne Pflanze auch ihre Pflege, die eine mehr die andere weniger. Kakteen und Sukkulenten speichern das Wasser beispielsweise im Pflanzkörper oder in ihren Blättern. Andere Pflanzen hingegen müssen regelmäßig gegossen werden um zu überleben. Über Pflanzen gibt es eine Menge Informationen die man meist schon beim Kauf einer Pflanze erfährt, allerdings gibt es trotzdem noch zusätzliches zu erfahren.
Die schönen Pflanzen decken unser Naturbedürfnis und bringen viel Freude und Leben in unsere Welt. Außerdem lenken Pflanzen eine Menge Aufmerksamkeit auf sich. Sie sind nicht nur wegen ihren bunten Farben so zauberhaft sondern auch durch ihre verschiedenen Düfte, die unsere Nasen verwöhnen.
Pflanzen ermöglichen uns viele Dinge, die wir im ersten Moment nicht erkennen. Durch die Verarbeitung von Kohlendioxid entsteht unser Sauerstoff, den nicht nur wir sondern auch Tiere zum Leben benötigen. Außerdem sind sie der überwiegende Teil unserer Nahrung und viele Speisen sind erst durch Gewürzkräuter zu genießen. Ein weiteres wichtiges Detail der Pflanzen sind die heilenden Wirkstoffe, die seit Jahrtausenden Menschen in Not helfen. Bestimmte Pflanzen können Krankheiten und Verletzungen lindern und sind bis heute in den meisten Arzneien vorhanden.
Wer Pflanzen liebt und gerne Pflegt sollte sich am besten einen Garten anschaffen oder seinen Balkon bzw. Terrasse damit schmücken. Jedes Zuhause benötigt Pflanzen, um eine gewisse Frische ins eigene Heim zu bringen. Auch für Kinder ist der Bezug zur Natur sehr wichtig, welcher heutzutage viel zu kurz kommt.
Mit Pflanzen tut man nicht nur der Natur etwas Gutes, sondern auch sich selbst. Mit der richtigen Planung fürs Zuhause oder den Garten, kann man zusätzlich noch Stimmungsvolle Sommerabende mit Freunden oder der Familie feiern.
Pflanzzeiten und Pflanzung
Nachdem der frostige Winter vorbei ist, und der Frühling immer näher rückt kann man sich langsam wieder mit dem Garten anfreunden. Hat sich der Boden nämlich erst mal von der kalten Jahreszeit erholt, kann man mit der Gartenarbeit und der Pflanzung beginnen.
Natürlich können nicht alle Pflanzen gleichzeitig gepflanzt werden, da manche Pflanzen erst später gepflanzt werden können um rechtszeitig anfangen können zu blühen. Andere Pflanzen hingegen müssen sogar schon früher ausgepflanzt werden, da sie den kalten Winter nicht überstehen.
Wer hierzu glaubt im Herbst in einer Wachstumspause für die Pflanzung zu stecken, irrt sich. Im Herbst sind die besten Voraussetzungen für die Pflanzung gesetzt und man kann die Monate zwischen September und Dezember hervorragend nutzen. Denn wer im Herbst pflanzt kann davon ausgehen, dass die Pflanzen schon im Winter genügend Wurzeln bilden und im nächsten Jahr schon einen gewissen Vorsprung haben. Sehr gut eignen sich dafür Zwiebelpflanzen wie Narzissen, Tulpen, Krokusse und Schneeglöckchen.
Die Pflanzung im Herbst umschlingt quasi den ganzen Bereich winterfester Bäume und Sträucher, darunter Zier-und Obstgehölze, Rosen, Blütensträucher und Hecken. Fünf Monate dauert die Herbstpflanzung an und kann dann im nächsten Jahr bewundert werden.
Damit Pflanzen gut wachsen können und vor allem schön aussehen, muss man sorgfältig auf die richtige Pflanzung achten.
- Am besten nie einen Spaten zum Ausgraben benutzen, sondern nur eine Grabgabel. Das Ausgraben von Pflanzen muss ordentlich geschehen, da die Wurzeln sehr empfindlich sind und nicht verletzt werden dürfen.
- Die Samen dürfen nicht zu nah aneinander gesetzt werden, da sie sonst nicht richtig wachsen können und aneinander geraten.
- Vor dem Ausheben und Umsetzen von größeren Pflanzen sollten passende Pflanzlöcher und Pflanzgruben vorbereitet werden. Diese sollten immer etwas größer als der Wurzelballen selbst sein, damit genügend Platz für nassen Torf, Kompost oder gute Erde rundherum gelegt bzw. gestreut werden kann.
- Selbstverständlich muss man bei der jeder Pflanze auch auf die jeweiligen Bedürfnisse achten (Licht, Bodenbeschaffenheit, Platz, Wasser) um eine erfolgreiche Pflanzung vorauszusetzen.
Beim Einkauf einiger Pflanzen sind bestimmte Informationen über die Haltung, an die man sich halten sollte vorgegeben. Letztendlich hat nicht jede Pflanze die gleichen Bedürfnisse.
Rosen
"Rosen sind Rot, Lilien sind blau….", wir alle kennen die äußerst beliebten und geliebten Rosen. Rosen sind nicht nur gut zum Verschenken, sondern werden auch als Parfüm, Delikatesse, Dekoration, Wellness und Kosmetik verwendet. Natürlich können Rosen auch viele andere Zwecke erfüllen, jedoch stellt jeder sich mal die Frage: Wieso eigentlich Rosen? Rosen haben eine sagenhafte Symbolik und lassen niemanden unbeeindruckt davon kommen. Jede einzelne Rosensorte überbringt ihre Botschaft und hat somit ihre eigene Beudeutung. Sie überzeugen alle mit ihrer unglaublichen Schönheit und ihrem zauberhaften Duft. Auch die Formen und die Farben der Blüten treiben Dichter, Liebende, Gärtner und Köche dazu Träume und Ideen auszuleben.
Im Trend liegen derzeit viele historischen Sorten und Alten Rosen. Oft wird behauptet alte Rosen würden viel intensiver als neue duften, jedoch kann dies nicht bestätigt werden. Es gibt immer Rosen die stärker duften und welche die weniger duften. Rosen und andere Pflanzen verteilen ihren Duft um Insekten wie Hummeln oder Wespen anzulocken. Die Insekten ernähren sich so vom Nektar der Blüte, bestäuben die Pflanze und sichern dadurch die Weiterbildung der Pflanze ab. Allerdings können nur gereifte Pflanzen Duft verströmen. Damit eine Rose reifen kann hat sie ihre individuellen Bedürfnisse. Jede Rosensorte hat ihre eigenen speziellen Bedürfnisse von der Sonne, dem Platz, der Pflückzeit, dem Anbau und dem Wetter. Einige angebaute Rosen werden auch in der Medizin verwendet. Die Kohl Rose ist beispielsweise ein gutes Mittel gegen Durchfall, hilft aber auch als Augen-Mund-und Gurgelwasser. Auch für Rosenöl, Kosmetische Produkte in der Parfümindustrie wird oft echten Rosenduft verwendet.
Die Vielfalt an Gartenrosen ist sehr groß und beinhaltet über Tausende Sorten. Die häufigsten Farben der Blüten sind pinkt, weiß, gelb, creme, orange und natürlich rot, diese wurden schon mit verschiedenen anderen Rosen gekreuzt und gezüchtet. Bis heute werden vielzählige Rosen in den exklusivsten Variationen gezüchtet und verkauft.
Rosen sind eine großartige Möglichkeit, einem geliebten Menschen eine Freude zu machen. Ob nun Hochzeitstags, zum Geburtstag, zum Muttertag, als Entschuldigung, zur Verlobung, als Dankeschön oder als Liebesbeweis. Schon vor langem war die Rose das Symbol der Liebe, der Romantik und der Verbundenheit.
Des Weiteren wird auf die Menge und auf die Länge der Rosen geachtet. Wer hierzu einen ganzen Strauß roter Rosen oder nur eine einzelne verschenken will, die Schenkung von Rosen war und ist immer noch eine romantische Geste und eine äußerst liebenswürdige Art die Blumen sprechen zu lassen.
Neben roten Rosen gibt es auch rosane, weiße, orange, bunte und gelbe Rosen, die ihre jeweiligen Bedeutungen haben. Beispielsweise hat gelb die Bedeutung des Zweifels und der Eifersucht, wobei die rosane Rose ganz zart ist und Schüchternheit bzw. Zurückhaltung ausdrückt. Weiß steht bekanntlich für die Unschuld und die Reinheit, allerdings symbolisieren weiße Rosen als Strauß eine ganz andere Bedeutung. Orange strahlt Lebensfreude und Kraft aus.
Wie man sich letztendlich entscheidet, ist jedem selbst überlassen. Ein schön duftender Strauß voller Rosen kann für eine wundervolle Stimmung sorgen und zusätzlich sehr edel wirken.
Wer einen prächtigen Strauß besitzt braucht dafür selbstverständlich die passende Vase. Diese kann ganz schlicht aussehen und die Rosen so noch mehr zur Geltung bringen.
Wer Rosen in seinem Garten anlegt, muss ausreichend für Pflege sorgen und auf die jeweiligen Bedürfnisse achten.
Im Grunde genommen ist die Pflege von Rosen nicht viel anders als bei anderen Pflanze. Natürlich gibt es einige Rosensorten die gegen bestimmte Schädlinge besonders anfällig sind, welche hierzu aber nicht alle anbetrifft. Viele Rosensorten sind pflegeleicht zu behandeln, dennoch ändert sich die Rosenpflege wie bei sämtlich anderen Pflanzen nach der Jahreszeit.
Topfpflanzen
Topfpflanzen gibt es überall und das ist auch gut so. Durch die geniale Erfindung, Pflanzen in einen Topf zu pflanzen, kann man ein Stück Natur beliebig aufstellen und somit auch mit Nachhause gebracht werden. Wer das Wort Topfpflanze hört, denkt meist direkt an Zimmerpflanzen. Tatsächlich gibt es in sehr vielen Wohnungen Topfpflanzen. Jedoch stehen ebenfalls sehr viele Topfpflanzen im Außenbereich wie zum Beispiel auf dem Balkon, vor der Haustür oder auf der Terrasse. Aber auch in vielen Bürogebäuden und an anderen Arbeitsplätzen sind die Topfpflanzen gerne gesehen. Der wesentliche Unterschied einer Zimmerpflanze und einer Topfpflanze besteht darin, dass Zimmerpflanzen ausschließlich in Zimmern gehalten werden und Topfpflanzen sowohl draußen als auch drinnen gehalten werden können. Es gibt winterharte als auch frostempfindliche Topfpflanzen, ebenso wie blühende und nicht blühende Topfpflanzen, die jeweils anders gepflegt werden. Kübelpflanzen werden auch oft mit Topfpflanzen verglichen, dabei sind Kübelpflanzen viel größer und können nicht in Blumentöpfe gepflanzt werden.
Pflanzen vermitteln durch ihr Aussehen, ihre Düfte und ihre Farben vermitteln Sicherheit und Wohlbefinden, welche gerade in öffentlichen Gebäuden und Plätzen oft zu sehen sind. Damit die Topfpflanzen auch gut wachsen können, ist auf ausreichend Wärme und Licht, Schutz vor Schädlingsbefall oder Schimmel zu achten.
Topfpflanzen gibt es in einer großen Vielfalt. Dabei sind Orchideen die beliebtesten Blumen auf der Fensterbank. Allerdings gibt es auch viele Kakteen-Liebhaber die zahlreiche Sorten von ihnen besitzen und in der ganzen Wohnung aufstellen. Ebenso gern gesehen sind Palmen, die ein gewisses Dschungel- und Urlaubsfeeling mit sich bringen. Mit Topfpflanzen hat man die Möglichkeit, Pflanzen zu kultivieren, die sonst nicht einmal in einem Garten wachsen würden. Außerdem haben Pflanzen ihre ganz besonderen Düfte und überzeugen so nicht nur durch ihr lebhaftes Aussehen sondern auch mit anderen Qualitäten. Je nach Geschmack kann der Pflanzenliebhaber sich entscheiden, ob er große Pflanzen oder lieber kleine Pflanzen aufstellen möchte. Schließlich gibt es für jede Pflanze den passenden Topf, mit dem passenden Material oder der passenden Farbe für den Innen- und Außenbereich.
Sehr originell neben "normalen" Zierpflanzen ist das Halten von Nutzpflanzen, welche sehr wertvoll sind. Als Nutzpflanzen können kleine Cocktailtomaten, Paprika und so manche Kräuter wie Schnittlauch, Basilikum, Salbei, Thymian und Petersilie gezüchtet werden. Das Ernten dieser Nutzpflanzen macht nicht nur Spaß, sondern ist auch für Kinder eine große Freude. Das Züchten ist ebenfalls sehr simpel, beispielsweise Kräuter können das ganze Jahr gezogen werden. Basilikum und Borretsch sind nur einjährig und müssen jedes Jahr neu gezogen werden. Kündigt sich der frostige Winter an, kann man die Pflanzen wieder ins Haus oder in den Keller stellen und sie dort überwintern lassen. Wer neben Nutzpflanzen noch andere Pflanzen aufstellen möchte, jedoch nicht genug Platz hat findet mit Kletterpflanzen eine ausgezeichnete Lösung. Kletterpflanzen wachsen in einer Klettertechnik, welche durch ihr Aussehen dem Balkon noch mehr Natur verleihen würden.
Zimmerpflanzen
Pflanzen haben viele Gemeinsamkeiten und sind doch ganz unterschiedlich.
Es gibt giftige Pflanzen, essbare, heilende und pflegende Pflanzen. Ebenfalls unterscheiden sich Pflanzen von Gartenpflanzen, Balkonpflanzen, Wildpflanzen und Zimmerpflanzen.
Jeder Mensch hat mehr oder wenigster ein bestimmtes Naturbedürfnis. Schon vor Jahrhunderten begannen die Menschen Bilder von Blumen zu malen und sie als Gemälde in Zimmern aufzustellen oder aufzuhängen. Heutzutage gehören Pflanzen schon praktisch zu jeder Innen- und Außeneinrichtung im eigenen Heim.
Zimmerpflanzen sind Gewächse, die im Gegensatz zu gewöhnlichen Pflanzen im Haus gehalten werden. Anders als andere Pflanzen im Außenbereich, werden Zimmerpflanzen in Kübeln und Blumentöpfen untergebracht.
Die Zimmerpflanzen lassen sich grob gesehen in vier verschiedene Gruppen untergliedern. Zu diesen Gruppen gehören: Blattpflanzen, Zwiebelpflanzen, blühende Pflanzen, Kakteen und Sukkulenten. Um einen noch besseren Überblick zu erlangen kann man die Pflanzen noch in viele weitere Gruppen unterteilen.
Unter Blattpflanzen sind neben buschigen und kletternden Pflanzarten auch baumartige und kriechende Pflanzen vorhanden. Ebenso wie bei blühenden Pflanzen, welche sich von ihrer Haltbarkeit und ihren Aufblühzeiten unterscheiden.
Was man bei dem Kauf einer Zimmerpflanze beachten sollte:
- Man sollte sie erst mal gründlich untersuchen und kontrollieren.
- Die äußere Erscheinung der Pflanze sollte ein kräftiges, sauberes und unbeschädigtes Wachstum haben.
- Die Blätter sollten keine braunen oder gelben Flecken haben.
- Ranzige und eingerollte Blätter deuten oft auf Krankheiten oder Schädlinge hin.
- Blühende Pflanzen sollten offen und gesund aussehen.
- Knospen sollten zum Blühen bereit stehen.
Im Winter sollte man besonders auf den Transport der Pflanzen achten. Am besten man verpackt die Pflanzen in Zeitungspapier und stellt sie Zuhause erst mal in einen Eimer mit lauwarmem Wasser, bis im Eimer keine Luftbläschen mehr aufsteigen. Wenn das Wasser später wieder aus dem Topf abgelaufen ist, kann man die Pflanze beliebig wieder auf den gewünschten Platz stellen.
Wie wachsen Zimmerpflanzen?
Damit eine Zimmerpflanze kräftig und gesund wachsen kann, hat sie die gleichen Bedürfnisse wie ein Mensch:
Wasser, Wärme, Nahrung, Hygiene, Licht und natürlich eine gut geeignete Umgebung.
Neben diesen Grundsätzen ist Licht besonders wichtig für Pflanzen. Durch das starke Bedürfnis an Licht, sind Pflanzen in der Lage aus der Luft, die Kohlendioxid enthält, Zucker herzustellen. Dies ist wiederrum wichtig um Wurzeln und Knollen eine "Speise" in Form von Energie bzw. Stärke zu geben. Ebenso wie Licht ist auch Wasser äußerst wichtig für Pflanzen. Wasser versorgt nicht nur die Kühlung die aus den Blättern austritt, sondern überbringt der Erde wie auch allen anderen Pflanzteilen Wasser von denen Nährsalze gelöst sind.
